Sonntag, 22. Dezember 2013

Gratis-App lockt mit Geld für SMS-Nachrichten

Experten und Mobilfunker warnen vor Sperren und rechtlichen Folgen
Handy: Mit SMS soll Geld verdient werden (Foto: flickr.com/Gunnar Bothner-By)
Handy: Mit SMS soll Geld verdient werden (Foto: flickr.com/Gunnar Bothner-By)

London (pte002/19.12.2013/06:05) - In Großbritannien sorgt zurzeit ein neuer Smartphone-Trend für Aufregung bei Security-Experten und Mobilfunkanbietern. Im Kern geht es dabei um ein vielversprechendes Geschäftsmodell: Handybesitzer können Geld verdienen, indem sie ihr nicht ausgeschöpftes SMS-Kontingent Dritten zur Verfügung stellen, damit diese über ihre Geräte eigene Nachrichten verschicken können. Anbieter wie die Gratis-Android-App Bazuchttp://earn.bazuc.net ködern User mit einem Verdienst von 0,001 Cent pro verschickter SMS und dem Argument, dass sie dadurch ihren eigenen Handyvertrag refinanzieren können. "Diese Apps können eine riesige Zahl von Nachrichten weiterleiten und letztendlich dazu führen, dass die betroffene Nummer blockiert oder gesperrt wird, warnt die Sicherheitsfirma Adaptive Mobilehttp://adaptivemobile.com .
1.000 SMS bringen einen Euro
"Es gibt immer wieder neue Geschäftsideen, die versuchen Profit aus neuen Entwicklungen in einem Markt zu schlagen. Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt ist diese Entwicklung aber noch nicht so verbreitet", erklärt Bettina Seute, Pressesprecherin des Online-Handytarif-Beraters Teltarif http://teltarif.de , im Gespräch mit pressetext. Für einige Nutzer möge die Vorstellung, mit dem nicht ausgeschöpften SMS-Kontingent Geld zu verdienen und damit ihren Vertrag zu refinanzieren, sicherlich attraktiv sein. "Die Gefahr liegt jedoch darin, dass über den jeweiligen SMS-Account Nachrichten unbekannten Inhalts versendet werden. Ob es sich um legale oder illegale Inhalte handelt, weiß der Nutzer nicht. Er würde im schlimmsten Fall zur Verantwortung gezogen werden", betont Seute.
Die Expertin bezweifelt zudem, dass sich die Nutzung solcher App tatsächlich finanziell lohnen kann: "Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt: Die Versendung von 1.000 SMS bringt gerade mal einen Euro, was in keinem Verhältnis zu den möglichen Folgen steht". Der Nutzer müsse sich darüber im Klaren sein, dass das Ganze nicht legal ist bzw. den Nutzungsbedingungen seines Vertrages widerspricht. "Es ist in den AGB der Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland untersagt, SMS gewerblich zu nutzen. Beim Verkauf der ungenutzten Nachrichten handelt es sich um eine gewerbliche Nutzung. Somit besteht die Gefahr, dass der Anbieter den Account sperrt. Außerdem können auf den User rechtliche Konsequenzen zukommen", so Seute.
Maximal 30 Euro pro Monat
"Wir zahlen für jede nicht verwendete SMS", verspricht Bazuc seinen Nutzern. Wer auf diese Weise Geld verdienen will, müsse nur die entsprechende Gratis-App herunterladen, installieren und sich für den Service registrieren. Dafür gibt es dann einen einmaligen "Sign-up-Bonus" von einem Euro, eine Auszahlung ist ab fünf Euro möglich. "Der User ist selbst in der Lage zu entscheiden, wie viele SMS täglich über sein Handy verschickt werden können", heißt es weiter. Von zehn bis 1.000 reichen die Einstellungsmöglichkeiten. Maximal zahlt Bazuc seinen Kunden allerdings 30 Euro pro Monat. "Das ist nicht viel, aber wenn Sie wie die meisten Menschen eine monatliche Handyrechnung von etwa 30 bis 60 Euro haben, so würden wir im Wesentlichen den Großteil Ihrer monatlichen Telefonkosten übernehmen", so der Betreiber.

Samstag, 26. Oktober 2013

Unfassbar: Mainzerin lässt sich von Höchstbieter Intim-Zitat tätowieren

Krasse Online-Auktion von 21-Jähriger läuft noch wenige Tage auf gesext.de
Mainz/Stuttgart (pts023/25.10.2013/15:00) - Die 21-jährige Mainzerin versteigert auf dem Sex-Auktionshaus http://www.gesext.de eine unfassbare Online-Auktion an denjenigen, der am meisten bietet: "Der Höchstbietende dieser Auktion ersteigert das Recht zu entscheiden, welches Zitat ich mir über meine Muschi stechen lasse", schreibt das Mädchen in seine gesext-Auktion.
Eine Umfrage der Universität Regensburg mit 2.512 Teilnehmern ergab, dass jeder vierte Mann und sogar jede zweite Frau im Alter von 14 bis 24 Jahren ein Tattoo oder Piercing trägt. Fans, die sich ihre Stars eintätowieren ließen, sorgten schon für Verwunderung. Doch das Ende der Fahnenstange erreicht das gesext-Mitglied namens Mainzerin1992. Der Mann, der am meisten auf ihre gesext-Auktion bietet, darf ihr drei Zitate vorschlagen. Ein Zitat sucht sich das Mädchen raus und lässt es sich über ihren Intimbereich stechen. Ihr Höchstbieter zahlt die Tätowierung und darf beim Verewigen seines Zitats zuschauen. Darüber hinaus darf er sie danach auch noch oral verwöhnen.
Völlig normal, ungepierced und untätowiert wirkt sie auf ihrem gesext-Auktionsfoto. Keck schauen ihre großen braunen Augen mit wachem Blick in die Kamera. Ihr junges Gesicht wird von nicht enden wollenden langen glatten braunen Haaren umrahmt. Kaum zu glauben, dass aus diesem Kopf solche Ideen entspringen. Ihre gesext-Auktion läuft noch bis zum 28. Oktober und endet vormittags um 9:27 Uhr.

Quelle: pte

Sonntag, 8. September 2013

US-User verstärkt um Online-Anonymität bemüht

Nutzer fürchten Hacker bislang mehr als Regierungs-Spionage
Hacker: Vor denen wollen sich User schützen (Foto: flickr.com, Adam Thomas)
Hacker: Vor denen wollen sich User schützen (Foto: flickr.com, Adam Thomas)


Washington/New York (pte010/06.09.2013/11:41) - Internet-User in den USA sorgen sich zunehmend um ihre Privatsphäre. So haben bereits 86 Prozent aktiv Schritte gesetzt, um ihre Spuren im Netz zu verwischen, wie das Internet Project http://pewinternet.org des Pew Research Centers ermittelt hat. "Nutzer wollen sichtlich die Möglichkeit, Online anonym zu bleiben, und machen sich zunehmend Sorgen, dass das nicht möglich ist", so Projektleiter Lee Rainie. Mehr als die Hälfte der Befragten haben sich auch schon darum bemüht, den neugierigen Online-Blicken bestimmter Personen oder Organisationen zu entfliehen.
Trotz NSA-Abhörskandal überwiegt zumindest zum Umfragezeitpunkt Mitte Juli eher Sorge um Hacker oder Spione im eigenen Umfeld, nicht die Angst vor dem staatlichen Abhören. Dabei ist die Gefahr noch größer, als bisher angenommen. Der Guardian und die New York Times berichten aktuell, dass von Edward Snowden vorgelegten Dokumenten zufolge sowohl die NSA als auch deren britischer Gegenpart Government Communications Headquarters (GCHQ) http://www.gchq.gov.ukgängige Verschlüsselungen problemlos aushebeln können.
Kleine Schritte statt große Sprünge
Wenn es um den Schutz ihrer Privatsphäre im Internet geht, setzen User der Studie zufolge nach wie vor eher auf einfache Tricks. Knapp zwei Drittel der insgesamt 792 befragten Internet-Nutzer haben schon den Browser-Verlauf geleert oder Cookies gelöscht, immerhin 41 Prozent Cookies zumindest zeitweise deaktiviert. Genauso viele haben schon eigene Online-Postings geändert oder gelöscht, gut jeder Vierte schon von temporären E-Mail-Adressen oder -Accounts Gebrauch gemacht. Immerhin 21 Prozent sind schon aktiv geworden, um andere zum Löschen sie betreffender Postings zu bewegen.
Wirklich aufwendigere Schutzmaßnahmen ergreift jedoch nur eine kleine Minderheit der Anwender. Lediglich 14 Prozent der Befragten haben schon einmal einen Anonymisierungsdienst wie Tor http://torproject.org genutzt, ebenso klein ist der Anteil der User, die bewusst Verschlüsselung nutzen. Zumindest zum Schutz vor staatlicher Spionage würde Letzteres aber wohl wenig helfen. Denn offenbar haben NSA und GCHQ sehr wohl ihre Methoden, um beispielsweise SSL-Verschlüsselung zu knacken und Voice-over-IP-Telefonie abzuhören.
Begründete Hacker-Sorge
Obwohl der NSA-Skandal zum Zeitpunkt der Befragung längst hohe Wellen geschlagen hat, machen sich zumindest US-Nutzer aber offenbar wenig Sorgen, dass sie von Regierung oder Behörden beobachtet werden - nur fünf bzw. vier Prozent geben an, bewusst versucht zu haben, sich deren Online-Blicken zu entziehen. Jeder Dritte dagegen will sich vor Hackern und Kriminellen schützen und das offenbar aus gutem Grund. Mehr als ein Fünftel der User sahen sich schon mit einem kompromittierten E-Mail- oder Social-Networking-Account konfrontiert, immerhin elf Prozent wurden schon Informationen wie Sozialversicherungsnummer oder Kreditkartendaten gestohlen.
Offensichtlich misstrauen User aber auch Online-Werbenden stark, denn 28 Prozent der Befragten versuchen sich online speziell vor Mithörern zu schützen. Doch auch das persönliche Umfeld ist für viele ein Grund, gezielt auf ihre Privatsphäre im Internet zu achten. Jeweils knapp ein Fünftel versucht, nicht von bestimmten Freunden bzw. Personen aus ihrer Vergangenheit beobachtet zu werden. Das dürfte damit zusammenhängen, dass immerhin zwölf Prozent bereits Opfer von Online-Stalking oder Belästigung wurden.

Spektakuläre Fassaden-Neugestaltung eines traditionellen Spengler-Betriebes

Spektakuläre Fassaden-Neugestaltung eines traditionellen Spengler-Betriebes
Firma Seyr in Bad Wimsbach
Firma Seyr in Bad Wimsbach
[ Fotos ]
Marktl-Lilienfeld (pts006/05.09.2013/09:00) - Die Architekturgeschichte definiert den Begriff Fassade als repräsentativen Teil der sichtbaren Hülle oder die Außenhaut eines Gebäudes. Zwei Kilometer von der Autobahn-Abfahrt Vorchdorf und nahe Bad Wimsbach-Neidharting definiert der gerade fertiggestellte Bürozubau eines angestammten Spenglerei- und Dachdeckerbetriebes den traditionellen Fassaden-Begriff ungewöhnlich und ganz neu. Harald Seyr, Chef des 1995 gegründeten Unternehmens mit 15 Mitarbeitern, hat sich seine ganz persönliche Interpretation von Gebäudehülle als Mission Statement ans Geschäftsportal montiert. Nach dem Motto: Was drin ist, muss auch dran sein.
"Fassade ist längst nicht mehr nur repräsentative Kulisse", sagt Harald Seyr selbstbewusst, "es geht vielmehr um einen gesamtheitlichen Zugang zum Thema Gebäudehülle; und das bezieht nicht nur Ästhetik, sondern Funktion, Material und Konstruktion gleichberechtigt mit ein". So steht denn auch der neue Bauteil für Vieles von dem, was der oberösterreichische Betrieb als Selbstverständnis im Dienste der Kunden lebt: Reduktion auf das Wesentliche, Flexibilität und Perfektion im Detail. Diese Gleichung ergibt unter dem Strich trotz aller Simplizität, weithin wirkende Aussagekraft. "Wir arbeiten daran Gebäuden die perfekte Hülle zu verleihen", so Seyr. Im eigenen Fall ist ihm das mit dem modernen Zubau an einen Altbestand und einer spektakulären Fassadengestaltung mit PREFA Aluminium Verbundplatten perfekt gelungen.
PREFA Simplexity: Aluminium Verbundplatten
Simple Einfachheit kann höchst komplex sein. Das weiß auch PREFA-Berater Helmut Schmalzl, der Harald Seyr zu einem der innovativsten von rund 120 Betrieben in seinem Betreuungsgebiet im Flachgau-Schärding-Linz-Dreieck zählt. "Die Außenbereiche des Objektes sind gerundet, das hat eben eine ganz spezielle Bearbeitung der 4 x 1,5 Meter-Aluminium Verbundplatten-Platten erfordert", erklärt Schmalzl die Herausforderung. Die 4 mm starke PREFA Aluminium-Verbundplatte, die für außen und innen geeignet ist, flach oder gerundet verbaut werden kann und im Querschnitt eigentlich ein hochtechnologisches Sandwich, bestehend aus einem 3 Millimeter dicken LDPE-Polyethylen-Kern mit Schutzfolie und je zwei 0,5 mm Aluminium-Elementen mit hochwertiger Zweischicht-Einbrennlackierung darstellt, ist wie kein anderes System, das sich derzeit auf dem Markt befindet, für solche individuellen Projekte geeignet. "Sogar sehr enge Radien sind bei Aluminium Verbundplatten möglich", sagt Harald Seyr, der die eleganten PREFA Aluminium-Verbundplatten, mit denen er nun seine eigene Fassade garniert hat, auch sehr gerne an Kunden, Baumeister und Architekten empfiehlt; und die greifen für heiße Architekturtrends immer häufiger zu der coolen PREFA-Technologie.
Simplexity hat den Spengler und Dachdeckermeister auch beim Design des neuen Zubaus geleitet. Die schwungvolle Aluminium-Fassade in eigener Sache stört nicht einmal eine Firmenaufschrift. Sie wirkt für sich selbst und drückt, auf das Wesentliche reduziert und im perfekten Mix aus Architektur, Material und Funktionalität, aus, was dahinter steckt. So sind denn auch Wartungsfreiheit und Langlebigkeit ein Entscheidungskriterium für die Gestaltung mit PREFA Aluminium Verbundplatten gewesen.
Individualität nach Maß
"Aluminium Verbundplatten sind dermaßen vielseitig, dass es sich in kürzester Zeit zu einem zentralen Element moderner Gebäudegestaltung entwickelt hat", bestätigt Harald Seyr. Die 5,5 kg/m2 leichten Platten können - auch in Sondergrößen, die bei PREFA angefertigt werden - auf Holz- oder Alu-Unterkonstruktionen geschraubt, genietet oder geklebt werden. Und obwohl sie durchaus eine runde Sache sein können, überzeugt das PREFA Hightech-Produkt durch Planheit und Steifigkeit auch auf großflächigen Fassaden. Zu den möglichen Sonderausführungen gehört auch die feuerresistente Variante FR.
Produktbox PREFA Aluminium Verbandplatte
Material: Aluminium mit LDPE-Polyethylen-Kern, mit Schutzfolie
Größe: 4010 x 1500 x 4,0 mm (Sondergrößen möglich)
Gewicht: 5,5 kg/m2
Beschichtung: hochwertige Zweischicht-Einbrennlackierung, Vorderseite Duragloss 500
Verlegung: auf Alu- oder Holz-Unterkonstruktion geschraubt, genietet oder geklebt
Sonderausführungen: FR (fireresistent) und XL (Sondergrößen)
PREFA im Überblick
Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit über 65 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe 360 Mitarbeiter, davon 180 in Österreich. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 6.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt.
(Ende)
Aussender:PREFA Aluminiumprodukte GmbH
Ansprechpartner:BA Veronika Roll
Tel.:+43 2762 502-0
E-Mail:veronika.roll@prefa.com
Website:www.prefa.com
PREFA Aluminiumprodukte GmbH

Freitag, 26. Juli 2013

Firma wegen "irreführender" Bezahl-App abgestraft

Die britische Aufsichtsbehörde PhonepayPlushttp://phonepayplus.org.uk hat die App-Firma CommandM PTY zu einer Geldstrafe von umgerechnet 290.000 Euro verdonnert. Grund dafür ist ein "irreführendes" Abonnement in einer Applikation für Kinder. Aufmerksam darauf wurde PhonepayPlus aufgrund einer Beschwerde von Eltern, die auf ihrer Handyabrechnung einen Kostenpunkt von über 116 Euro entdeckten. Ihr Kind tappte in die Kostenfalle.
CommandM existiert seit 2007 und hat seinen Sitz in Australien. "Im deutschsprachigen Raum waren versteckte Bezahlfunktionen innerhalb von Apps vor einigen Jahren ein großes Thema. Das Gros der Entwickler hat sich daraufhin selbst dazu verpflichtet, auf solche Praktiken zu verzichten", erklärt Hanno Welsch, Initiator und Sprecher des Verbands der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps (vieda) http://vieda.de , im Interview mit pressetext. Ein paar schwarze Schafe gebe es zwar immer, doch im Wesentlichen seien derartige Fälle die Seltenheit.
Teueres Akku-Upgrade
In dieser konkreten Causa geht es um eine gezielt auf Kinder zugeschnittene App, mit der man beispielsweise das Alphabet lernt und andere Spiele spielt. In der Applikation sind Kinder dann einem Akku-Upgrade auf den Leim gegangen, der die Laufzeit des selbigen erhöhen soll. Die dafür verrichtete Abo-Gebühr belief sich auf umgerechnet 5,20 Euro. Die von PhoneplayPlus ausgesprochene Strafe ermächtigt zudem die betroffene Eltern, die von ihren Kindern irrtümlich bestätigten Abos zurückzufordern.
"Während sich Kinder und junge Menschen immer mehr mit Applikationen beschäftigen, werden wir weiter machen mit unserer Zusammenarbeit mit Eltern und Entwicklern", sagt Paul Whiteing, Geschäftsührer der Aufsichtsbehörde. Damit wolle man sichergehen, dass Kinder das Beste dieser aufregenden Technologie in einer sicheren Umgebung bekommen.

"Tvilight": Straßenlaterne leuchtet nur bei Bedarf

 Der niederländische Entwickler und Designer Chintan Shah hat eine neue Art von Hightech-Straßenlaterne namens "Tvilight"http://www.tvilight.com entwickelt, die die Energiekosten für Städteverwaltungen in Zukunft drastisch senken könnte. Der Clou dabei: Seine Erfindung versteht sich als intelligentes "On-Demand"-Beleuchtungssystem, das nur dann die Umgebung erhellt, wenn sich gerade eine Person, ein Fahrrad oder Auto nähert. Ist dies nicht der Fall, bleibt die Laterne ausgeschaltet. Durch dieses einfache Funktionsprinzip, das mithilfe spezieller kabelloser Sensoren realisiert wird, sollen sich laut Shah nicht nur die Energiekosten, sondern auch die CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren lassen.
"Die Idee ist auf einer Auslandsreise entstanden als ich mitten in der Nacht Straßenlaternen bemerkt habe, die Bereiche ausleuchteten, in denen sich gar niemand aufhielt", erinnert sich Chintan Shah, der zu dieser Zeit noch Student an der Technischen Universität Delft http://www.tudelft.nl gewesen ist, heute aber als CEO von Tvilight fungiert. Gleich darauf habe er sich an die Recherche gemacht, um herauszufinden, warum das so ist und wie viel hier an Geld "verschleudert" wird. "Die Zahlen sind unglaublich: Alleine in Europa werden pro Jahr über zehn Mrd. Euro für den Betrieb von Straßenlaternen ausgegeben. Diese Summe entspricht rund 40 Prozent der gesamten Energierechnung der Regierungen und knapp 40 Mio. Tonnen CO2-Emissionen - genug, um 20 Mio. Autos mit Energie zu versorgen", so Shah gegenüber CNN.
Internationale Aufmerksamkeit
Angespornt von seiner Idee habe der findige Entwickler danach keine Minute vergeudet und sich sofort an die Ausarbeitung einer brauchbaren Lösung für dieses Problem gemacht: "Ich war überzeugt, dass das auch anders gehen muss. Warum sollten die Bürger für eine Straßenbeleuchtung bezahlen, die gar nicht verwendet wird?" Herausgekommen ist ein innovatives Konzept, das genauso einfach wie zweckmäßig ist: ein intelligentes "On-Demand"-Beleuchtungssystem, das nur dann Licht abgibt, wenn es gebraucht wird. Hierfür sorgen spezielle kabellose Sensoren, die - sobald sich Personen, Fahrräder oder Autos nähern - die Laterne einschalten. Das System kann sogar zwischen Menschen und kleineren Tieren wie Katzen oder Mäusen unterscheiden.
Seit der ersten öffentlichen Demonstration am Campusgelände der Delft University ist Tvilight auch international viel Aufmerksamkeit entgegengebracht worden. Heute ist das System bereits in vier Stadtverwaltungen in den Niederlanden und einer in Irland im Einsatz. "Wir haben auch schon Anfragen aus Israel, der Türkei, den USA, Australien, Indien und Japan erhalten", freut sich Shah.
Leben retten
Neben dem offensichtlichen Ziel der Reduktion von Energiekosten und Umweltbelastung könnte Tvilight aber auch noch für andere Zwecke interessant sein. So wäre es beispielsweise möglich, die intelligenten Hichtech-Lampen in Notsituationen zu Warnleuchten umzufunktionieren. "Rettungswagen oder Feuerwehrautos könnten etwa mit den Leuchten kommunizieren und dafür sorgen, dass diese rot flackern, wenn sie vorbeifahren. Auf diese Weise könnten sich die Einsatzkräfte zwei Minuten Zeit ersparen, da alle umliegenden Verkehrsteilnehmer rechtzeitig gewarnt werden und zur Seite fahren. Das könnte wirklich Leben retten", ist Shah überzeugt.

MaskMe bietet wegwerfbare E-Mail-Adressen an

Die Browser-Erweiterung MaskMehttp://bit.ly/UCuHFW soll zusätzlich vor Datenschutzverletzungen im Internet schützen, indem sie wegwerfbare E-Mail-Adressen, Handy- und sogar Kreditkartennummern erstellt und dem User zur Verfügung stellt. Entwickelt wurde das kostenpflichtige Add-on, welches derzeit bei Chrome und Firefox erhältlich ist, von der Firma Abinehttp://abine.com .
Experten raten vom Dienst ab
"Ich erachte diesen Dienst nicht als empfehlenswert, da er aus Boston stammt, wodurch er nicht den europäischen Datenschutzrichtlinien entspricht. Überdies würde dieser Zusatz bei uns sowieso nur bei E-Mail-Adressen funktionieren, da es sich hierbei um ein amerikanisches Angebot handelt", erklärt Georg Markus Kainz von quintessenzhttp://quintessenz.at gegenüber pressetext. Außerdem wäre es nicht ratsam, die Privatsphäre durch ein solches Plug-in sichern zu wollen, da man dem Unternehmen damit Einsicht in die persönlichen Daten gewähre.
Mithilfe von MaskMe hat der Nutzer die Möglichkeit, seine maskierte E-Mail-Adresse bei Bedarf anzugeben und diese sofort wieder zu löschen, falls sie mit unerwünschten Werbe-Mails überhäuft oder missbraucht wird. "Es ist in jedem Fall besser auf Nummer sicher zu gehen, indem man sich stattdessen ein zusätzliches E-Mail-Konto bei einem sicheren Anbieter wie Yahoo Mail einrichtet, das ebenfalls jederzeit entfernt werden kann", ergänzt der Experte.
Premiumversion kostenpflichtig
Die Premiumversion geht noch weiter, indem sie das gleiche Prinzip entgegen fünf Dollar (umgerechnet rund 3,8 Euro) im Monat auf Kreditkarten- und Handynummern anwendet. MaskMe erstellt eine virtuelle Kreditkartennummer. Somit hat ein potenzieller Verkäufer keinen Zugriff auf die tatsächliche Kartennummer, während lediglich eine Zahlung zu Abine zurückverfolgt werden kann. Ist die Transaktion erfolgt, so kann man sich der Nummer entledigen. Zudem stellt das Unternehmen gefälschte Handynummern zur Verfügung, die ebenfalls nach der Benutzung jederzeit deaktiviert werden können.
Quelle pt

Sonntag, 14. Juli 2013

Solar-Kopfhörer: Handy laden beim Musikhören


Solarzelle am Band: Der Spezial-Kopfhörer (Foto: onbeatheadphones.com)

Geht es nach dem Briten Andrew Anderson, können Smartphone- und Tablet-Nutzer ihre Geräte in Zukunft ganz leicht beim Musikhören im Freien aufladen. Möglich machen sollen das die "OnBeat Solar Headphones"http://onbeatheadphones.com - hochwertige Kopfhörer mit eingebauter flexibler Solarzelle. Um die Idee Realität werden zu lassen, wollen die Macher 200.000 Pfund per Crowdfunding-Kampagnehttp://kck.st/13ygnYp aufstellen. Auf Kickstarter müssen sich die Solar-Kopfhörer dabei mit anderen Ladegerät-Projekten wie beispielsweise "SolePower" messen.
Strom für Audiophile
Die OnBeat Solar Headphones sollen sichtlich Audiophile ansprechen, die wegen der Klangqualität auch bei Smartphones und Tablets Bügel-Kopfhörer statt nur Ohrstecker nutzen. Eben auf dem Kopfbügel des Modells befindet sich auch die flexible Solarzelle, die dem Macher zufolge immerhin 55 Quadratzentimeter groß ist und so eine Ladeleistung von 0,55 Watt bietet. Dank Solar-Aufladen und eingebautem Akku sollen die Kopfhörer somit in der Lage sein, mobile Gadgets den ganzen Tag am Laufen zu halten.
Die Kopfhörer sind laut dem Erfinder zufolge für jedes Smartphone oder Tablet geeignet. Bei Bedarf - etwa an Regentagen oder bei längerem Aufenthalt in Innenräumen - können die Hörer-Akkus auch via USB-Kabel beispielsweise über den Computer aufgeladen werden. Der Verkaufspreis der OnBeat Solar Headphones soll letztlich bei an die 120 Pfund liegen, im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne sind sie für Schnellentschlossene aber schon für 69 Pfund zu haben.
Allerlei Ladegeräte
Wenngleich viele Nutzer mobile Geräte sicher gern unterwegs laden würden, sind große Kopfhörer nicht für jeden. Auf Kickstarter finden sich aber auch immer wieder andere Alternativen, die durch die Unterstützung der Massen Realität werden sollen. SolePower http://kck.st/1b54Puxbeispielsweise setzt darauf, mit einer speziellen Einlagsole Strom aus der Gehbewegung des Nutzers zu gewinnen. Der wohl größte Nachteil der Erfindung ist, dass der zu ladende Akku aus dem jeweiligen Gerät genommen werden muss - für das Handyladen unterwegs nicht unbedingt ideal.
Der "SunStash" http://kck.st/12xOOJK wiederum ist ein tragbares Solar-Ladegerät, das aufgrund seiner Größe eher dafür interessant ist, einen Laptop-Akku zu laden, wenn man es sich im Sommer im Freien gemütlich gemacht hat - als Notlösung unterwegs ist es somit ebenfalls eher ungeeignet. Dafür bietet sich eher der "SOSCharger" http://www.soscharger.com an. Der Minigenerator mit Handkurbel hatte im April über 3.400 Unterstützer gefunden und soll ab August allgemein erhältlich werden.

Der Doktortitel-Discounter - gegen eine freiwillige Spende zum Dr. hc.

Die Webseite http://www.Title-Town.eu macht es möglich: Der Traum vom Doktor- oder Professorentitel kann jetzt für jeden wahr werden, der 35 oder 55 Euro übrig hat - als Spende. Denn die Ehrendoktorwürde wird ausschließlich gegen eine freiwillige Spende verliehenen. Titel sind Ehrendoktorate und Ehrenprofessuren des California Church & University Institute. Die California Church & University ist eine anerkannte und in Florida registrierte amerikanische Glaubensgemeinschaft. Im Bekenntnis der Freikirche spielen nicht nur persönliche Freiheit und die Unverletzlichkeit der Privatsphäre, sondern auch der Glaube an die persönliche Entwicklung des Menschen eine zentrale Rolle.
Als in den USA registrierte Glaubensgemeinschaft ist die California Church & University berechtigt, kirchliche Ehrendoktorate an ihre Unterstützer zu verleihen. Wer einen Doktortitel kaufen möchte, kann hier den Doktor honoris causa (Dr. h.c.) in verschiedenen Fachrichtungen erwerben. In allen Fachrichtungen können auch der Ehrenprofessor sowie der kombinierte Titel Professor Doktor h.c. erworben werden.
Kein Partygag - sondern ein echtes Karrieredokument!
Die Ehrendoktorwürde ist auf jeden Fall mehr als nur ein Partygag. Da es sich bei den von der California Church & University verliehenen Titeln nicht um akademische Grade, sondern um kirchliche Ehrentitel handelt, sind die erworbenen Bezeichnungen in Deutschland prinzipiell führbar. Title Town verweist allerdings darauf, dass sie nicht so geführt werden dürfen, dass eine Verwechslung mit einem akademischen Grad nicht ausgeschlossen ist. Das bedeutet unter anderem, dass bei der Nennung des Ehrentitels Fachgebiet und Herkunftsland zwingend mit angegeben werden müssen, etwa in der Form Doktor h.c. of Salesmanship, Real Estate oder Renewable Energy, des CCU Institute (USA). Die Eintragung des Titels in den Personalausweis ist momentan prinzipiell möglich, Title Town rät jedoch davon ab, da die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür in Deutschland noch nicht vollständig geklärt sind. Ein fertig gerahmter Ehrendoktortitel kann einem Menschen Aufschwung geben, kann den Zugang zu bislang verschlossenen Türen öffnen.
Titel kaufen ist bei Title Town tatsächlich kein Problem!
Was die angebotenen Ehrenprofessorentitel angeht, so ist der Professor in Deutschland streng genommen kein akademischer Grad, sondern meist eine Amts- oder Berufsbezeichnung. In den Ausweis lässt sich ein Professorentitel ohnehin nicht eintragen; das Führen des Titels auf Visitenkarten oder Briefpapier ist dagegen ohne weiteres möglich, sofern die für den Doktortitel bereits beschriebenen Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Den Dr. hc. kaufen Interessierte ganz einfach per Klick auf http://www.Title-Town.eu - für einen kleinen Aufpreis auch fertig gerahmt und mit echtem Wachs-Siegel. Diese Ehrentitel dann auch mit Würde auszufüllen, liegt in der persönlichen Verantwortung des frischgebackenen Ehrentitelträgers. Alle Infos auf http://www.Title-Town.eu .